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Großbaustellen im Ruhrgebiet werden planmäßig beendet
Ab 2. September wieder regulärer Fahrplan
Die Großbaustellen während der Sommerferien werden planmäßig zur Betriebsaufnahme am Montag planmäßig beendet sein. Die Züge fahren dann zwischen Essen Hbf und Kettwig, Oberhausen und Emmerich sowie Oberhausen und Gelsenkirchen wieder nach ihrem regulären Fahrplan.
„Wir möchten uns bei unseren Fahrgästen, die durch diese Baumaßnahmen Umwege, zusätzliches Umsteigen und Ersatzverkehre mit Bussen hinnehmen mussten, herzlich bedanken. Mit den Investitionen in unser Schienennetz stabilisieren wir für die nächsten Jahrzehnte unseren Fahrplan“, so Dr. Michael Häßler, Leiter Vertrieb und Fahrplan der DB Netz AG in NRW. „Ein Dank geht auch an die Anwohner entlang unserer Bahnstrecken, die für den Einsatz von Baumaschinen und Warngeräten und den dadurch entstandenen Baulärm Verständnis zeigten“, so Häßler.

Die Deutsche Bahn hat in den letzten sechs Wochen 40.000 Meter Gleise erneuert. Dabei wurden 66.000 Tonnen Schotter und 35.500 Schwellen ausgetauscht. Für alle drei Strecken wurden insgesamt über 21 Millionen Euro investiert.

Betroffen waren die Strecken:
  • der S-Bahnlinie S 6 (Essen-Düsseldorf-Köln) zwischen Essen Hbf und Kettwig. Hier mussten die Reisenden auf Ersatzverkehre durch Busse ausweichen.
  • zwischen Oberhausen und Gelsenkirchen. Fernzüge wurden über Essen Hbf umgeleitet. Der Halt in Oberhausen und Gelsenkirchen fiel aus. Die S 2 (Dortmund – Gelsenkirchen - Duisburg) fiel zwischen Gelsenkirchen -Oberhausen und Duisburg aus und endete in Essen Hbf. Zwischen Oberhausen und Essen-Altenessen fuhren als Ersatz Busse.
  • zwischen Oberhausen und Emmerich. Einige Züge der ICE-Linie Frankfurt – Köln – Amsterdam wurden über Mönchengladbach umgeleitet. Dadurch fielen Halte zwischen Düsseldorf und Oberhausen aus. Die Züge der Linie RE 5 (Koblenz – Düsseldorf – Oberhausen - Emmerich) fuhren nur noch bis Oberhausen Hbf. Der Abschnitt Oberhausen – Emmerich wurde mit Pendelzügen bedient. Für Fahrgäste erforderte dieses einen zusätzlichen Umstieg in Oberhausen. Die Züge der Linien RB 33 und RB 35 fielen zwischen Oberhausen und Wesel aus. Im Berufsverkehr morgens und abends wurden jeweils drei Direktverbindungen zwischen Emmerich und Düsseldorf angeboten. Somit waren der Niederrhein und die Landeshauptstadt auch ohne ein Umsteigen erreichbar. Der Fahrplan der Züge RB 32 (Wesel - Bocholt) wurde so angepasst, dass die Reisekette aus Bocholt in Richtung Oberhausen -Düsseldorf und zurück nach Bocholt morgens und nachmittags hergestellt war.


Quelle: Deutsche Bahn
Veröffentlicht am 01.09.2013 | 2.456 Klicks
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